No, not for all the positive response to my German Autumn Poetry Excesses I would not have subjected you to any more German, had it not been for the encouragement of Aelianus (whom I would accuse, if I was uncharitable, of hoping of Google trafic), and for long-time annoyment with one particular German Marian Hymn.
It used to be a very nice Marian hymn, one just as Marian hymns ought to be: praising Our Lady, assuring her of our devotion, begging her for intercession with the confidence that there is nothing that needs to daunt anyone protected by her;  plus the whole with an appropriately touching tune:

OLD

Maria zu lieben, ist allzeit mein Sinn
in Freuden und Leiden ihr Diener ich bin
Mein Herz, o Maria, brennt ewig zu Dir
in Liebe und Freude, o himmlische Zier

Maria, Du milde, Du süße Jungfrau
Nimm auf meine Liebe, so wie ich vertrau
Du bist ja die Mutter, Dein Kind will ich sein
im Leben und Sterben Dir einzig allein

Gib, daß ich von Herzen Dich liebe und preis
gib, daß ich viel Zeichen der Liebe erweis
Von Dir mich nichts scheide, nicht Unglück noch Leid
Dich lieb ich auf ewig, Dich lieb ich allzeit

Ach, hätt ich der Herzen nur tausendmal mehr
Dir tausend zu geben, das ist mein Begehr
so oft mein Herz klopfet, befehl ich es Dir
so vielmal ich atme, verbind ich Dich mir

Du Trost der Betrübten, zur Hilf sei bereit
Du Stärke der Schwachen, beschütz mich im Streit
wenn wider mich kämpfen Fleisch, Hölle und Welt
sei Du mir als Zuflucht zur Seite gestellt.

But then, we had renewal, and a new text.  Now, à la  Eucharistic Prayer IV, we give Our Lady a biography of her own life (It is also incorrect, I am assured, as for however lowly the job of a carpenter might have been, we have no indication in the Gospels that th Holy Family was actually destitute – even if this would be helpful in a Revulutionary Christianity way):

NEW

Maria dich lieben, ist allzeit mein Sinn;
dir wurde die Fülle der Gnaden verliehn:
du Jungfrau, auf dich hat der Geist sich gesenkt;
du Mutter hast uns den Erlöser gschenkt.

Dein Herz war der Liebe des Höchsten geweiht;
du warst für die Botschaft des Engels bereit.
Du sprachst: Mir geschehe, wie du es gesagt.
Dem Herr will ich dienen, ich bin deine Magd.

Du Frau aus dem Volke, von Gott ausersehn.
dem Heiland auf Erden zur Seite zu stehn,
kennst Arbeit und Sorge ums tägliche Brot,
die Mühsal des Lebens in Armut und Not.

Du hast unterm Kreuze auf Jesus geschaut;
er hat dir den Jünger als Sohn anvertraut.
Du Mutter der Schmerzen, o mach uns bereit,
bei Jesus zu stehen, in Kreuz und in Leid.

Du Mutter der Gnaden, o reich uns die Hand
auf all unsern Wegen durchs irdische Land.
Hilf uns, deinen Kindern, in Not und Gefahr;
mach allen, die suchen, den Sohn offenbar.

Von Gott über Engel und Menschen gestellt
erfleh uns das Heil und den Frieden der Welt.
Du Freude der Erde, du himmlische Zier:
du bist voll der Gnaden, der Herr ist mit dir.

As a former Protestant, the veneration of Our Lady was a major stumbling block for my conversion. Even now (I have to confess) some ofSt. Louis de Montford’s statements about Our Lady (for all he is my year’s Saint)  quite disturbe me. But such a bland hymn text as the new one presented above would absolutely bore me to sleep, if it would not enrage me sufficiently. If a Marian hymn is not either close-to-kitschy pleeding, or satisfactorily triumphant, or of quiet and queenly dignity, it has no right to exisit, IMnsHO.

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